Verhältnis von christlicher Ökumene zur Neuapostolischen Kirche (NAK)

Eine weitere Delegiertenversammlung hatte

 

Die Sicht der Neuapostolischen Kirche auf die ACK


zum Thema.


Die eingeladenen Referenten Apostel Kühnle, Apostel Haeck, Bischof Münster und Gemeindevorsteher Hinz aus Fulda  erläuterten die wesentlichen Änderungen der Lehrmeinung im neuen NAK-Katechismus und daraus folgend die Absicht dieser Kirche, sich ökumenisch zu öffnen. Aufgrund eines soziologischen Wandels und der zunehmenden Internationalisierung der NAK seit einigen Jahrzehnten verstehe sie sich nicht mehr als alleinige, wahre Kirche Jesu Christi. In ihrer geschichtlichen Verwirklichung werde die Kirche Christi der Einheit, Heiligkeit, Allgemeinheit und Apostolizität nicht völlig gerecht. Diese Überzeugung spiegele sich auch in der Aufnahme der beiden altkirchlichen Glaubensbekenntnisse Nicänum und Apostolikum im neuen NAK-Katechismus wider. Vertreter der ACK Deutschland und der NAK empfehlen darum nun einen mehrjährigen Konsultationsprozess, in dem NAK-Gemeinden auf eigene Initiative hin Kontaktgespräche mit ACK-Gremien vor allem auf lokaler Ebene führen können, um einander kennenzulernen und möglichst gemeinsame ökumenische Erfahrungen zu sammeln.

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